Mittwoch, 02.09.2015
Luft 37°
Wasser 28°
Abu Musa mit Khaled und Hamdi



Heute ging es zur Halbtagesfahrt nach Shaab Quais Maksur. Dort machten wir einen stationären Tauchgang inmitten einer wunderschönen Landschaft und Blöcken, die mit vielen, bunten Fischen geschmückt waren. Gesehen haben wir Anemonenfische, Blaupunktrochen, Flötenfische, Füsilierschwärme, eine graue Muräne, einen Oktopus, eine Pyjama Schnecke, einen Skorpionfisch und eine Rußkopfmuräne.
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Abu Scharara mit Tom und Petra



Für die Abu Scharara hieß es heute mit Petra und Tom……Hey, ab in den Süden! Als erster Tauchgang wurde Royal Azur angefahren. Bei sehr angenehmen Wetter ging es zum Drift – Pick-Up ins Wasser. Gleich beim Abtauchen begrüßte uns eine Gruppe junger Barakudas. Des Weiteren begegneten uns eine Schule Fledermausfische, Zweibandbrassen, ein Oktopus und zwei Adlerrochen.
Nach dem Mittagessen und anschließender Pause ging es zum zweiten Tauchgang nach Malak Disha. Geplant war der Tauchgang erstmal stationär, hat sich dann aber spontan zum Pick-Up entwickelt, da das Boot langsam auf das Riff gedrückt wurde. Im Wasser gab es dann einen Oktopus, einen Steinfisch, Leoparden-Blenny’s und Drachenköpfe zu bestaunen. Auf der Rückfahrt könnten wir noch kurz eine Seekuh (Dugong! Ja, es gibt sie in Hurghada) an der Oberfläche sichten.
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Abu Joker mit Mirko und Eva



Heute gabs: die Joker mit Eva auf Ganztagestour plus Mirko und sein Schüler der einen CMAS „Tauchsicherheit und Bergung“ – Kurs macht. Den 1. Tauchgang machten wir bei Shaab Pytra stationär mit spektakulärer Sicht. Zu sehen gabs 2 Teppichkrokodilfische, unzählige Nemo’s, 5 Hornhechte, eine Pyjama Nacktschnecke und tausende von Ährenfischen die uns verzauberten. Der Wahnsinn, vor lauter Fisch konnte man kaum noch Wasser sehen.
Die Mittagspause war wohl mit Abstand die lustigste aller Zeiten. Mirko und die Männer an Bord hauten einen Witz nach dem anderen raus, solange bis die Bäuche schmerzten und die Nachbarboote uns für verrückt erklärten.
Der 2. Tauchgang fand bei Shaab Tiffany stationär mit leichter Strömung statt. Dort entdeckten wir gleich zu Beginn einen 2m (!!!!) großen Mangroven-Stechrochen der majestätisch im Sand rumbuddelte. Eine Wahnsinns Begegnung. Außerdem gabs einen gepunkteten Schlangenaal, viele tanzende Seenadeln, eine Mini-Pyjama-Nacktschnecke, einige Makrelen und zum schönen Abschluss eines Schwarm Großflossenriffkalmare. Ein Hammer Tag!
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7 Kommentare zu "Das Schiffslogbuch im September 2015"
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