Mitttwoch, 09.09.2015
Luft 39°
Wasser 28°
Abu Salama mit Mirko und Maike



Wir wagten uns heute in die Nebelschwaben über das Rote Meer. Ohne jegliche Sicht manövrierte uns unser Kapitän bis hin nach Dorfa El Fanous Ost. Dort trafen wir trotz suboptimaler Sicht auf Drachenköpfe, gepunktete Schlangenaale, etliche Schnecken und unsere Putzerfische Itchy und Scratchy, die unsere Hygiene aufpolierten.
Zum zweiten Tauchgang wagten wir uns in uns unbekannte Gebiete in einen Ausläufer namens Turtle Bay Dacht Dacht. Es bot uns eine beeindruckende Unterwasserlandschaft mit tausenden Mördermuscheln. Es war trotz dem schlechten Wetter ein toller Tag. Vielen Dank an unsere Crew die uns ohne Sicht zielsicher an unseren Wunschort brachten. Shukran!
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Abu Scharara mit Tom und Khaled



Zum 1. Tauchgang fuhren wir heute nach Shaab Quais-Cave und machten dort einen stationären Tauchgang. Wir sahen Blaupunktrochen, eine große Schule von Großaugenstraßenkehrer, die gegen die Strömung standen, einen super schönen, großen Schwarm von Füsilieren, XL Mörder Muscheln, viele verschiedene Arten von Papageifischen, einen bärtigen Drachenkopf, Kaiserfische, einen Seestern und Fahnenbarsche.
Nach einem schönen Mittagessen und einer entspannten Mittagspause machten wir den 2. Tauchgang bei Shaab Quais als Drift. Dort begegnete uns eine Giftwarzenschnecke, eine Pyjamaschnecke, Korallenblöcke mit viel Schwarmfisch wie Sergeants und Cromi’s, Strahlenfeuerfische, viele Arten von Zackenbarschen und eine Moses-Seezunge. In der Nähe des Wracks sahen wir 5 Fledermausfische und einen Drachenkopf. Zum Ende des Tauchgangs zeigte sich noch ein Adlerrochen.
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Abu Musa mit Eva und Jessica



Die Abu Musa war heute mit Team „Blondi – oder auch die etwas anderen Barbies“ Eva und Jessica unterwegs. Heute ging es raus zur Ganztagestour im Nebel des Sandes. Den 1. Tauchgang machten wir stationär bei Dorfa El Fanous „West“. Entdeckt haben wir dort einen Büffelkopf-Papageifisch, einen winzigen Oktopus der ab und zu den Kopf empor streckte, einen buckligen Drachenkopf, einige kleine Stachelmakrelen, einen Tuna der an uns vorbei zog, ein paar Anemonen-Hohlkreuzgarnelen und 2 wunderschöne Großflossenriffkalmare die sich gepaart haben und uns ihre Wahnsinns Farbenpracht präsentierten.
Der 2. Tauchgang brachte uns dann nach Dorfa El Fanous „Ost“. Dort begegneten uns die Putzerfischchen „Itchy & Scratchy“ die mal wieder fleißig Zahnreinigungen verteilten, eine Warzenschnecke, 2 bärtige Drachenköpfe, eine freischwimmende Riesenmuräne, eine kleine graue Muräne die aus ihre Höhle guckte und viele Beilbauchfische und Fahnenbarsche sowie Schwärme von Füselieren und Meerbarben. Ein gelungener Tag, trotz wenig Sonnenschein.
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Abu Schita mit Robin


Wir „fanden“ Shaab Quais und blieben dann auch direkten zum zweiten Tauchgang dort, da Unterwasser richtig, schöne Bedingungen herrschten und uns sehr gute Sicht erwartete im Gegensatz zur Oberfläche. Den 1. Tauchgang machten wir an „7 Erug“. Beim Abtauchen sahen wir jagende Makrelen, einen kleinen Napoleon, 2 Drachenköpfe, mehrere Rot- und Strahlenfeuerfische, Kofferfische in klein und gross und gebänderte Scherengarnelen.
Den zweiten Tauchgang machten wir bei Shaab Quais Cave. Hier fanden wir eine Reihe von Schnecken: eine Pyjamanacktschnecke, 2 gepunktete Sternschnecken und eine Flavolabata.
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Abu Lulu mit Hamdi


Wir waren heute wie im Mittelalter als Schatzsucher unterwegs. Durch eine unglaubliche Nebelwand machten wir uns Richtung Magawish Inseln auf und suchten unsere Tauchplätze.
Erfolgreich brachte uns unser Kapitän zum 1. Tauchplatz namens Shaab Tiffany. Dort hatten wir das Glück eine fantastische Sicht unter Wasser zu geniessen. Zudem waren wir ganz allein am Tauchplatz. Unter Wasser konnten wir einen großen, schwarzen Anglerfisch, Blaupunktrochen, eine Seegurke, einen Skorpionfisch, 8 (!) Pyjamaschnecken, eine Rußkopfmuräne und einen kleinen Drachenkopf entdecken.
Der 2. Tauchgang fand in Shaab Eshta statt. Hier fanden wir eine Pyjamaschnecke, 3 Warzenschnecken, einen Oktopus, einen Skorpionfisch, eine Rußkopfmuräne, einen Blaupunktrochen, einen Meerbarbenschwarm, einen Makrelenschwarm und diverse Hohlkreuzgarnelen.
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7 Kommentare zu "Das Schiffslogbuch im September 2015"
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