Das Schiffslogbuch im September 2017

Rotes-Meer

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Samstag, 9.9.2017

Luft 39° Temperatur Wasser 27°

Abu Joker mit Hermann

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Für unseren ersten Tauchplatz entschieden wir uns für Shaab Sabina als One Way. Los ging es durch einen großen abwechslungsreichen Korallengarten samt dazugehörigen Korallenwächtern in sämtlichen Variationen. Muränen, kleinere Schulen an Falterfischen gehörten genauso dazu wie Spiegelfleck-Junker und Masken Papageifische. Ein riesiger Schwarm Schnapper und Barrakudas rundete diesen Tauchgang ab. Highlight war aber ein Mobula, der im Blauwasser genau über uns seine Runden zog!!

Nach gewohnter Pause ging’s Richtung Hafen. Wunsch der Gäste: Balena!! Warum nicht?! Wir drehten zwei gemütliche Runden und sahen einige Blaupunk-Stechrochen, Koffer- und Kugelfische, Pyjama-Schnecken, Seesterne und bei dieser toller Sicht, ein super cooles Wrack.

Abtauchen

Abu Galambo mit Mirko

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Erster Tauchgang als Drift in Shaab Sabina. Wir sahen einen wunderschönen Korallengarten, Big Snapper, Dickkopfmakrelen, Barrakudas und eine Riesenmuräne.

Nach dem Mittagessen und dem Chickenschmaus fuhren wir weiter nach Shaab Dorfa. Neben den wunderschönen bewachsenen Blöcken sahen wir während des zweiten Drifts Black Snapper, Tuna, Gelbflossenmakrelen und Grossaugenstrassenkehrer. Nach den Tauchgängen servierte unsere Crew uns köstlichen Kuchen.

Abtauchen

Abu Lulu mit Robin

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Robin auf „Halbtag mit Check“ auf der Lulu. Kleines Trüppchen – kleines Boot – dazu passend ein kleines schönes Riff – Shaab Pytra. Klein klein startete dann auch unserer Tauchgang mit einem kleinen Drachenkopf, einer kleinen Truppe von Giant Barracudas. Dann hatte es sich aber mit „klein klein“. Wir trafen auf die „Mutter aller Squids“. Sehr beeindruckend –  und mit ’n bisgen Zitrone frittiert – total läcker. Nein wir haben natürlich nicht…

Mit 4 kleinen tanzenden Seenadeln ging es weiter. An einem schönen, kleinen Putzerblock ließen wir den Tauchgang langsam ausklingen. Kleine, fast winzige Bruns Partnergarnelen, grosse Gebänderte Scherengarnelen und zwei riesige Weissnichtwasputzergarnelen die mit einer Russkopfmuräne beschäftigt waren. Am Ende wurden die Bojen nochmal geschossen. Macht man nicht alle Tage – sinnvoll ab und an zu üben!

Abtauchen

Ahoi und bis morgen!

Schiffslogbuch

Unsere Offiziere des Schiffslogbuchs: Anne und Farid


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2 Kommentare zu "Das Schiffslogbuch im September 2017"

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