Dienstag, 7.7.2015
Abu Scharara mit Robin und Khaled
Zum Bleischeck und zum Eingewöhnungstauchgang ging es heute nach El Fanadir Dacht. Bei einem entspannten Tauchgang konnten gesichtet werden: Schwärme von Meerbarben, Makrelen, ein Kofferfisch, ein riesiger Steinfisch, unzählbar Rotzahn Drückerfische, 4 gebänderte Scherengarnelen und ohne Ende Glassfisch. Dazu kamen noch ein Oktopus, viele Flötenfische und da alles bei atemberaubender Sicht.
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Abu Lulu mit Hamdi
Wir sind heute in Richtung Norden gefahren. Zielpunkt war Marsa Abu Galauwa. Hier haben wir gesehen: Nemofische, Wimpelfische, Flötenfische, Makrelenschwarm, Meerbarbenschwarm, Steinfisch und Seezunge. Der zweite Dive fand dann in Fanadir Foc als Drift statt mit Muräne, Zackenbarsch, zwei Oktupussen, Meerbarbenschwarm, Krokodilfisch, Pyjamaschnecke und Warzenschnecke.
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Joker mit Carina und Jessica
Carina und Jessica stachen heute mit der Joker in See. Unseren ersten Dive absolvierten wir als Drift Pick-up bei Sachua Abu Galauwa. Schon während des Abstiegs ließ etwas unser Herz höher schlagen. Wir erblickten direkt am Riff auf dem Sandboden einen großen Adlerrochen mit geschätzten 2m Spannweite. Er war in Begleitung zweier Schiffshalter unterwegs und bot uns eine kleine Show. Es war ein Spiel zwischen Start und Landung, das nun viele Speicherkarten füllt. Nachdem er uns verließ warfen wir ein Auge auf die Korallenblöcke, hier gab es einen Steinfisch und einen Drachenkopf zu sehen. Schwärme von indischen Zweifarben-Chromis, verschiedene Junker und Besenschwanz-Lippfische begleiteten uns auf unserer Unterwasserreise. Außerdem gab es noch einen Leoparden Kammzähmer zu sehen und der letzte Korallenblock beherbergte eine Handvoll gebänderter Scherengarnelen. Zum zweiten Tauchgang sprangen wir bei Fanadir Foc, ebenfalls als Drift Pick-up. Der Sprungblock war bewohnt wie eh und je, sein hohles Inneres wurde ausgekleidet von Hunderten Glasfischen und einem großen Zacki, der lieber im Verborgenen blieb. Ein bärtiger Drachenkopf hatte es sich auf dem Sandboden gemütlich gemacht und in jedem Loch des Blockes saßen gebänderte Scherengarnelen, außer in einem, dort saß eine kleine Mamormuräne. Nachdem wir uns schweren Herzens losreißen konnten entdeckten wir noch einen Oktopus, Steinfische und Riesenmuränen. Zu guter letzt gab es noch einen gepunkteten Schlangenaal und einen Adlerrochen beim Sicherheitsstop.
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Abu Musa mit Dominik
Dominik tauchte heute mit seiner Gruppe in Richtung Erg Sabina per Drift. Umgeben waren sie von Tausenden von Glasfischen und Fahnenbarschen, dazwischen gab es noch jagende Makrelen. Insgesamt sahen wir 5 Adlerrochen, 3 davon waren zusammen und jeweils 2 weitere waren Einzelgänger. Der letze Adlerrochen war tiefen entspannt und liess uns bis auf ca. 1m heran um ausgiebig fotografiert zu werden. Zudem sahen wir noch eine Pyjamanacktschnecke, eine große Stachelmakrele und einen Büffelkopfpapageifisch. Der Tauchgang Nummer Zwei fand in Shaab Abu Ramada Ost stationär statt. Zu den Sichtungen zählten 2 Napoleons, 2 freischwimmende Muränen, 1 Adlerrochen, Barrakuda, graue Muräne, Steinfisch und riesige Schwärme von Füsilieren und Meerbarben.
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Ein Kommentar zu "Das Schiffslogbuch im Juli 2015"
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