Sonntag, 16.8.2015
Luft 41°
Wasser 30°
Abu Joker mit Hamdi


Den 1. Tauchgang machten wir heute bei Shaab Quais Cave. Wir hatten wunderschöne Sicht und eine leichte Strömung. Gesehen haben wir eine Pyjama Nacktschnecke, einen Meerbarbenschwarm, eine Warzenschnecke, Rotfeuerfische, einen Makrelenschwarm und XXL Straßenkehrer.
Zum 2. Tauchgang an Shaab Adel machten wir uns auf die Suche nach einem Leopardenhai, der sich aber leider nicht blicken liess. Dafür konnten wir einen Skorpionfisch, Drückerfische, einen Blaupunktrochen mit nur 1 Auge (!), einen Drachenkopf und eine Warzenschnecke in unsere Beobachtungen mit aufnehmen.
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Abu Lulu mit Eva


Eva und ihre Gäste wählten heute zur Halbtagesfahrt Shaab Tiffany. Ein toller Tag zum Eintauchen und zu sehen gab es auch so einiges. Neben viel bunter Fischsuppe aus Fahnenbarschen, Glasfischchen, Beilbauchfischen, Füsilieren und Meerbarben gab es außerdem einen kleinen bärtigen Drachenkopf, einen großen Teppichkrokodilfisch und ein paar große Tunas und Makrelen die durch die Sardinenschwärme jagten.
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Abu Galambo mit Jessica und Khaled



Khaled und Jessica waren heute mit der Galambo unterwegs. Für den 1. Tauchgang parkten wir an Shaab Quais Maksur und erkundeten den Platz stationär. Wir betauchten einen Block nach dem anderen und behielten stets die Navigation im Blick. Die einzelnen Blöcke auf dem ewigen Sandplateau sind wunderschön bewachsen, es gibt Tischkorallen und Gorgonien zu bewundern. Wir sahen 2 Igelfische in ihrer „hab-dich-lieb-Phase“ und Schwärme von Füsilieren die von Zitronen-Stachelmakrelen gejagt wurden. Außerdem gab es Rotfeuerfische, gebänderte Scherengarnelen und eine Menge Seenadeln. Fahnenbarsche und verschiedene Arten von Cromis verteilten sich in großen Schwärmen um die Blöcke und tanzten für uns im Sonnenlicht. Unseren Sicherheitsstop erledigten wir am gespalten Block, der dem Tauchplatz seinen Namen gibt. Uns schwammen hier noch Unmengen an Beilbauchfischen vor die Masken.
Zum 2. Tauchgang ging es nach Shaab Abu Ramada und wir drifteten die Westseite entlang. Mit dem Riff zur linken Schulter und der Strömung im Rücken schauten wir uns die Korallenstöcke auf dem seicht abfallenden Sandplateau an. Zu sehen gab es eine Riesenmuräne, eine Sternfleckenmuräne und 2 Torpedobarsche. Wenig später entdeckten wir einen Drachenkopf und einen arabischen Kofferfisch. Das Feld von hinten räumte dann ein mittelgroßer Napoleon auf, der sich sichtlich wohl in unserer Gruppe fühlte. Er begleitete uns die letzten 20 Minuten des Tauchganges, posierte immer wieder vor unseren Augen und füllt jetzt so einige Speicherkarten mit seiner majestätischen Eleganz. Am letzten Block schwammen noch 2 Fledermausfische an uns vorbei und im Sicherheitsstop gab es noch einen Torpedorochen zu bewundern.
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