Früher gab es Tabellen, Tiefenmesser und Uhren um seinen Tauchgang zu planen und heute machen es auch noch einige wenige so. In den letzen Jahren hat es sich immer mehr durchgesetzt mit einem Tauchcomputer zu tauchen.
Der Tauchcomputer zeigt einem neben Zeit und Tiefe noch einige Dinge mehr an. Nullzeitgrenze, Ein- und Ausstiegszeit, Wassertemperatur, Durchschnittstiefe, Tauchprofil und noch einige Sachen mehr.
Bevor man das erste mal mit dem Computer tauchen geht, sollte man unbedingt einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen um zu wissen was das kleine Rechenwunder alles kann und anzeigt und wie er im allgemeinen bedient wird. Denn auch hier gibt es Unterschiede von Hersteller zu Hersteller. Hier mal eine Anmerkung aller Tauchlehrer: Wir kennen NICHT jedes Model und wissen wie es funktioniert 🙂
Es macht durchaus Sinn, dass jeder Taucher seinen eigenen Tauchcomputer hat, da schon ein minimal anderes Tauchprofil zu Abweichungen führen kann. Ich finde es auch angenehmer nicht immer meinen Buddy nach der Tiefe, Zeit und Nullzeit während des Tauchgangs fragen zu müssen.
Wenn ihr euch einen eigenen Computer zulegt muß es nicht der Beste und Teuerste sein. Funktionell, einfach zu bedienen und vielleicht noch große Angaben für diejenigen unter uns, die zur Brille neigen. Beim Kauf sollte man auf jeden Fall auch darauf achten, dass dieser auch Nitrox Gemische berechnen kann.
Wie sind eure Erfahrungen? Welches Model würdet ihr empfehlen?
Bis zur nächsten Woche, eure Petra






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